Verrockte Woche

Nach dem grandiosen Konzert am Dienstag ging es gestern wieder nach Berlin. Wolfmother in der Columbia-Halle standen auf dem Plan. Auch wenn es nahe liegt, sollte ich die beiden Konzerte nicht vergleichen, denn trotz magerer Qualität der Vorband und einer öden Hallenatmosphäre schafften es Wolfmother spätestens ab dem dritten Song das Publikum zu begeistern. Am Ende des Konzertes hatte ich das Gefühl ich hätte einen Marathon hinter mir. Auf jeden Fall kann diese Band aus Australien begeistern und gehört nicht ohne Grund zu den besten Newcomern des letzten Jahres.

Den Veranstaltern des Konzertes kann man aber kein Lob aussprechen. Kurz nach dem Konzert wurde sofort das Licht angemacht, die Musik abgeschalten und den Leuten durch Verschieben von Zäunen nahe gelegt die Halle zu verlassen.
Letzteres war nicht so einfach möglich, da alle Besucher noch an der Garderobe (im Keller) vorbei mussten.
Also Wahl der Location und des Personals gehören auch zu einem guten Konzert und dabei haben die Veranstalter gestern versagt.

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Autor: tkr
Datum: Samstag, 17. Februar 2007 19:14
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Ein Kommentar

  1. 1

    Ja, leider war die Halle ein bisschen groß und hat ein bisschen auf dei Stimmung gedrückt, aber du hast ja gesehen wie viele Leute da waren, das Konzert wurde ja aucherst nachträglich in die Columbia - Halle verlegt.
    Leider fehlte dadurch etwas der Underground-Rock-Flavour, der bei EoDM wesentlich besser rüberkam. Schön war, dass gut gemosht wurde und auch die kleinen Mädchen haben gut ausgeteilt :o)